国破山河在,
城春草木深。
感时花溅泪,
恨别鸟惊心。
烽火连三月,
家书抵万金。
白头搔更短,
浑欲不胜簪。
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Das Reich verwüstet, nur Berge und Ströme noch da.
In der Stadt der Frühling, dichter werden Gräser und Bäume.
Ich denke zurück an die (schwere) Zeit, da fallen auf die Blumen Tränen.
Ich bin traurig über die Trennung, da schrecken Vögel mein Herz auf.
Signalfeuer brennen schon drei Monate lang.
Ein Brief von daheim wäre zehntausend Goldstücke wert.
Weiß ist mein Haupt, ich durchstreich’s, es ist schütterer geworden.
Nicht mehr zusammenhalten kann es die Nadel.
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