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Die Provinz Pinar del Rio
Der Westteil des Landes, ist vor allem als Tabakanbaugebiet für die besten Havannas bekannt. Doch auch Naturfreunde kommen hier auf ihre Kosten, bieten die abrupt aus dem Boden schießenden Mogotenfelsen doch einen weltweit einmaligen Anblick.
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Die Hauptstadt Havanna und Umgebung
Havanna ist das pulsierende Zentrum Kubas. Die Metropole zeigt dem Besucher teils einen verfallenen Anblick, quillt aber gleichzeitig über vor Lebensfreude. In und um Havanna kann man auch auf den Spuren von Hemingway wandeln.
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Die Region Matanzas mit Varadero
Matanzas wird vor allem mit der Touristenhalbinsel Varadero in Verbindung gebracht. Im Süden der Provinz erstrecken sich die größten Sumpfgebiete Kubas mit den dort heimischen Alligatoren. Die Schweinbucht erzählt von Kubas bewegter Geschichte.
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Die Provinzen Cienfuegos, Santa Clara und Sancti Spiritus
Die in der Landesmitte liegenden Regionen bieten wohl die größten Abwechslungen des Landes: Dschungeltrekking mit Wasserfällen, Tauchen in glasklarem Wasser und der Besuch geschichtsträchtiger Orte wie Trinidad und Santa Clara machen diese Landesteile zu einem Must bei jeder Kuba-Reise.
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Die Provinzen Ciego de Avila und Camaguey
Weite, von Gauchos und ihren Rindern bevölkerte Viehweiden, eine Handvoll Strandresorts und eine leidlich interessante Provinzhauptstadt Camaguey machen diese Gegend nicht gerade zu Kubas Top-Destination. Dafür ist man hier unter Kubanern und wird nur wenige Touristen treffen.
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Der heiße Süden: Las Tunas, Holguin, Granma und Santiago
Der kulturelle Höhepunkt dieser Region ist zweifelsohne die zweitgrößte Stadt Kubas: Santiago. Nirgendwo sind die Temperaturen höher, der Rythmus der Musik wilder, aber auch die Lebensumstände einfacher. An der Atlantikküste werden immer mehr ansprechende AI-Hotels in Betrieb genommen und sind eine echte Alternative zu Varadero. Die von den mächtigen Gebirgszügen der Sierra Maestra dominierte Südküste ist noch wild und kaum erschlossen.
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Guantanamo: Der entlegene Osten der Insel
Dieser östliche Landesteil ist vor allem durch die politische Kuriosität der amerikanischen Militärbasis berühmt geworden. Einen der abgelegensten, verschlafensten und urigsten Orte findet man in Baracoa ganz im Osten der Insel. Aber aufgepasst: Die Strecke dorthin ist kurvig und ohne Jeep nur von der Südküste aus machbar.
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