Allgemeiner Hinweis / Disclaimer



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Copyright (c) 2006 Hannes Lau.
Es wird die Erlaubnis gegeben, dieses Dokument zu kopieren, verteilen und/oder zu verändern unter den Bedingungen der GNU Free Documentation License, Version 1.1 oder einer späteren, von der Free Software Foundation veröffentlichten Version; mit keinen unveränderlichen Abschnitten, mit keinen Vorderseitentexten und mit keinen Rückseitentexten. Eine Kopie dieser Lizenz ist in dem Abschnitt enthalten, der mit "GNU Free Documentation License" betitelt ist.
Dieser genannte Abschnitt und der volle Wortlaut der Lizenz ist auf meiner Homepage hier zu finden.

Hallo User!

Ich mache darauf aufmerksam, daß alle Hinweise und Tips ohne jede Gewähr für die Richtigkeit und Funktionsfähigkeit hier dargeboten wird. Sie sind ausschließlich auf meinen Systemen erprobt und in dieser Konfiguration im Einsatz. Ein Schadenersatzanspruch auf Grund der Nutzung ist ausgeschlossen.
Die hier dargebotenen Informationen erscheinen unter den Regeln der GNU Freie Dokumentationslizenz. Es kann durch die Verwendung dieser freien Lizens nicht erwartet oder geschlußfolgert werden, daß die hier beschriebenen Programme und Methoden exklusiv den Regeln der GNU General Public License (Copyleft) folgen, sondern zuweilen unter anderen Lizenzen erschaffen wurden. Soweit möglich, werde ich Hinweise auf die im einzelnen verwendeten Lizenzen geben.

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News

Aus dem Usenet kann auch heute noch jeder eine Menge an Informationen gewinnen. Die Auswahl der Gruppen und Themen ist riesig.

Der News-Server Leafnode

Für das Posten und Fetchen von News aus dem Usenet nutze ich den lokalen Server Leafnode.
Gerade für kleine Systeme, die nicht große News- Bestände verwalten sollen und/ oder nicht ständig online sind, ist der Leafnode optimal.

Die Bedienung und Vorteile von Leafnode

Leafnode ist Kommandozeilen orientiert. Mit dem eigentlichen Server werden die notwendigen Programme fetchnews zum Datenaustausch der News, texpire zum Bereinigen des Spoolverzeichnisses, sowie checkgroups zum Anzeigen der vefügbaren Gruppen und Gruppenbeschreibungen, newsq und Applyfilter als Filterscript installiert. Nach der Installation und Konfiguration reicht bei jeder online- Sitzung ein einfaches fetchnews (bitte als "root") auf der Konsole. Schon beginnt das Programm zu arbeiten und alle News zu posten und zu fetchen. Beenden tut es sich von selbst, sobald alles erledigt ist. Daher ist eine Automatisierung des Vorgangs im Anwahlscript beim Online- gang möglich. Ein Anhängen von "-v" bis maximal "-vvvv" erzeugt eine Ausgabe auf der aufrufenden Konsole, welche News- Groups er abarbeitet und welche News gerade gepostet und geholt werden. Je mehr "-v" angehängt werden, um so umfangreichere Informationen über die Vorgänge, die augenblicklich beim fetchen passieren, werden auf die aufrufende Konsole ausgegeben.

Hinweise und Online- Hilfen

Empfehlenswert ist der Aufruf mit "fetchnews -vv". Dabei wird zuerst gepostet (so Du selbst ein Artikel geschrieben hast) und dann gefecht. Dieser Aufruf erzeugt wenig Geschwindigkeitsverlust und zeigt an:
1. daß die Verbindung zum Upstream- Newsserver zustande kommt (oder auch nicht) und
2. welche News- Groups er aufsucht und wielviel Nachrichten er dort holt.
Beiträge nur posten kannst Du mit: fetchnews -P

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Der News- Reader SLRN

Für das Lesen von News setze ich den News- Reader SLRN ein.
Als Editor im News- Reader nutze ich den Editor Jed. Zusammen mit dem Leafnode ergibt sich ein harmonisches Gespann.

Der Vorteil vom SLRN

Auch er ist in der Kommandozeile zu bedienen. Nach dem Aufruf mit "slrn" auf der Konsole läßt sich zum Beispiel das Lesen mit nur einer Taste auslösen: immer nur auf die Leertaste hämmern. Der SLRN zeigt Dir alle News nach threads geordnet an, wobei dies Verhalten in weiten Grenzen beeinflußbar ist.

Die Bedienung kurz und grundlegend

Posten auf einen Artikel tust Du mit dem Tastendruck "f" (für followup). Dabei wird Dein in der ~/.slrnrc eingetragener Lieblingseditor zum Schreiben aufgerufen. Nach dem Schreiben der News mußt Du mit der Taste "p" den Artikel posten. Dabei wird der Artikel zuerst im Verzeichnis /var/spool/news/out.going zwischengespeichert, bis bei der nächsten online- session per "fetchnews" (z.B. beim Leafnode) der Artikel in die weite News- Welt geht.
Neue Artikel posten kannst Du mit dem Tastendruck "p". Danach wirst Du gefragt, in welche News-Group Du posten möchtest. Auch hier wird Dein Lieblingseditor zum Schreiben genutzt. Ansonsten siehe Posten auf einen Artikel.
Einzelne Artikel für Dich wegspeichern kannst Du mit der Taste "o". Dabei wirst Du gefragt, in welches Verzeichnis Deiner Wahl Du diese abspeichern möchtest.
Einen Artikel oder eine News- Group als gelesen markieren, kannst Du mit der Taste "d".
Das als Gelesen markiert zurücknehmen, kannst Du mit der Taste "u".
Von einen Artikel zum nächsten oder ein Blättern im Artikel nach weiter unten kannst Du einfach in dem Du die Leertaste nutzt. Der Newsreader folgt dabei standartmäßig den Artikeln, wie sie im Thread weiter absteigend gepostet wurden.
Im Artikel zurückblättern kannst Du mit dem Tastendruck "b".
Beenden kannst Du den SLRN einfach mit der Taste "q". Genauso kommst Du aus der aktuellen News- Group wieder in den Hauptbildschirm.

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Editoren

Editoren gibt es unter Unix und Linux wie Sand am Meer. Um den Gebrauch eines solchen kommt man nicht herum. Sicherlich wird der erste Editor, mit dem der User konfrontiert sein wird, der vi oder einer seiner Klone sein. Ich schenke mir hier eine Betrachtung daher, viel wurde schon darüber geschrieben. Meine Wahl bei Editoren ist:

Der Editor Jed

Der Editor Jed ist Konsolen- orientiert.
Der Editor nutzt die Keybindings wie beim Big Daddy Emacs. Wer mit diesem schon gearbeitet hat, kommt gut mit dem Jed klar, umgedreht übrigens auch ;-) Durch meine leicht geänderte ~/.jedrc ist der Bildschirm in zwei Teile unterteilt. Der (im oberen Teil angelagerte) help- screen wird sofort mitgestartet.

Die Bedienung kurz und grundlegend

Aufrufen tust Du den Jed einfach auf der Komandozeile zum Beispiel so: user@rechner:~ > jed ~/Dateien/jed.test
Du befindest Dich sofort in der von Dir zu editierenden Datei! Der Jed besitzt auch eine per Maus bedienbare Menü- Leiste, trotzdem hier ein paar Tastenkombinationen.
Schreiben geht ganz simple: Mit dem Cursor gehst Du in die untere Feldhälfte und tippst Deinen Text.
Speichern wirst Du Deinen Text durch Druck der Tastenkombination: ctrl-x-w
Dabei schreibt der Jed in die von Dir ausgewählte Datei. Aber Du kannst auch in eine andere schreiben, dazu ist in der unteren Statuszeile eingeblendet:


-**----+(Jed B0.99.15) EDT: jed.test   (Text)   1/2,19   Advance   10:20pm---------------
Write to file: /home/user/Dateien/jed.test
Und dort kannst Du Dir Deine gewünschte Zieldatei dann eintragen.
Zeichen löschen kannst Du sooft Du willst mit dem Tastendruck: ctrl-d
Beenden kannst Du den Jed durch Druck der Tastenkombination: ctrl-x-c
Cut and paste von Text mit der Maus innerhalb vom Editor oder nach Jed hinein, gehen natürlich auch.
Ja und das ist alles, was Du zum Anfang brauchst :-) Für weitergehende Informationen über alle Möglichkeiten sei Dir die eingebaute Hilfe (erreichbar mit ESC-?-? und ESC-?-h) oder die Web-Site zu Jed empfohlen.

Hinweise und Online- Hilfen

In der Statuszeile siehst Du, ob eine gewählte Datei beschreibbar ist (hier dargestellt): Die Zeichen -**----+ geben Dir diese Auskunft.


-**----+(Jed B0.99.15) EDT: jed.test   (Text)   1/3,22   [16:10]----------
Write to file: /home/user/Dateien/jed.test

Dagegen zeigt Dir diese Statuszeile, daß hier ein Schreiben in die Datei nicht möglich ist: Die Zeichen -%%---C+ geben Dir diese Auskunft.

-%%---C+(Jed B0.99.15) EDT: vimrc   (Text)   1/125,1   [16:18]----------
Buffer is read only!

Dieses Programm wird unter der GNU General Public License entwickelt.

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Notizen

Jeder schreibt heute irgendwann, irgendwohin, irgendwelche Notizen. Oftmals wird das unsortiert auf dem Schreibtisch abgelegt und verschwindet im täglichen Papierberg :–( Dagegen kann ein kleines Programm helfen, was auf dem "elektronischen Schreibtisch" diese Aufgabe übernimmt. Meine Wahl dazu ist:

Note

Es ist sehr klein und leicht bedienbar auf der Kommandozeile. Maintainer ist Thomas Linden.

Kurze Nutzungsanleitung

Installation und Konfiguration

Das Programm zeichnet sich durch eine wahrlich äußerst einfach handhabbare Installation und Konfiguration aus.
Vorausgesetzt wird lediglich eine aktuelle Perl- Installation, aber die sollte sowieso bei allen Linuxen mitinstalliert sein.
Nach dem Download und dem Entpacken wechselst Du in den neuen Ordner. Dort wird das Makefile.PL aufgerufen und die folgenden Schritte ausgeführt:

$perl Makefile.pl
$ make
# make install <= hier eventuell als root
Das make- script fragt Dich in der Neuinstallation einige Pfade ab, in die das Programm installiert werden kann. Beim update werden die bekannten Pfade übernommen. Es genügt im allgemeinen, die vorgeschlagenen Pfade zu übernehmen. Ist der Script- Lauf erfolgreich gewesen, wird man, ein make install im Verzeichnis aufzurufen (als root). Abschließend muß nur noch das File ~/note-1.3.x/config/noterc nach ~/.noterc kopiert werden. Die in der ~/.noterc erforderlichen Anpassungen beschränken sich im Wesentlichen auf die Änderung des standartmässig aufgerufenen Editors vi in den jeweiligen Lieblingseditor; bei mir natürlich der Jed.
Weiter mußt Du eventuell den Pfad ändern bzw. eintragen, wo die Datenbank angelegt werden soll. Dazu gehört dann noch die mögliche Änderung und Anpassung des Pfades für die temporären Daten, die im Zusammenhang mit dem Schreiben der Notizen entstehen.

Die Bedienung kurz und grundlegend

Aufrufen wirst Du den Note mit einem note -i auf der Konsole. Damit wird der Notizensammler gleich mit einer farbigen Darstellung aufgerufen und steuert eine Hilfe- Leiste bei, in der Du alle vorhandenen Bedienungsmöglichkeiten gleich siehst.
Auflisten kannst Du alle vorhandenen Notizen mit der Taste "l". Alle vorhandenen Notizen bekommen eine einfache Nummer und stehen so wohlgeordnet untereinander.
Eine einzelne Notiz kannst Du Dir direkt anschauen durch Eingabe der betreffenden Notiz- Nummer mit nachfolgendem "Enter"- Tastendruck. Dabei wird Dir der Inhalt der Notiz und das Datum der letzten Änderung angezeigt.
Neue Notizen verfasst Du entweder durch den Tastendruck "e", dann wird Dein Lieblingseditor Dir behilflich sein beim Schreiben. Oder durch die Taste "n", dann kannst Du sofort in der selben Konsole eine neue Notiz schreiben.
Notizen entfernen wirst Du mit dem Druck der Taste "d", worauf Dich Note fragen wird, welche Nummer/ Notiz entfernt werden soll.
Suchen einer Notiz kannst Du mit der Taste "s", wobei Du dann gefragt wirst, wonach in den Notizen gesucht werden soll. Die Notizen mit entsprechenden Treffern werden Dir dann angezeigt. Du kannst dabei nach Buchstaben des Alphabetes suchen lassen, oder nach Sonderzeichen!
Beenden kannst Du das Programm mit der Taste "q".

Hinweise und Online- Hilfen

Hinweis: Beim Upgrade des Programmes aus vorherigen Versionen ist es auf jeden Fall angebracht, anhand der auf dieser Site abgelegten Upgrade- Anweisungen vorzugehen! Ein Datenverlust kann sonst nicht ausgeschlossen werden!
Es ist das Suchen nach dem Inhalt und der Nummer einer Notiz unter Vorgabe von Sonderzeichen (wie die Zeichen ? oder ( oder ! oder - oder : Beispiele dafür sind) in der neuen, verbesserten Version ohne Probleme möglich. Das Programm zeigt alle Treffer der Reihenfolge nach dabei an. Die gefundenen Treffer können sich dabei auch im Text der Notiz verstecken (zu beachten bei grösseren, umfangreicheren Notizen)!
Dieses Programm wird unter der GNU General Public License entwickelt.

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Der Mail- Transport- Agent EXIM

Hier nun eine kurze Beschreibung von den zwei Programmen zum Mailverkehr (Exim und Fetchmail) im Einsatz und in der Konfiguration für den Provider Debitel.

Der leistungsfähige und vollwertige Mail- Transport- Agent (MTA) Exim ist für den Transport der Mail von einen Mail- User- Agent (MUA) wie z.B. Kmail zum SMTP- Server des Providers zuständig. Exim ist weiträumig konfigurierbar, ich verweise dazu auf die einschlägige Literatur.
Derzeit ist die stabile Version 4.50 aktuell.

Unter Debian steht das Tool eximconfig zur Erzeugung einer ersten gültigen Konfiguration zur Verfügung, dieses Tool arbeitet auf der Konsole in einem simplen Frage- Antwort- Spiel.
Dieses Programm wird unter der GNU General Public License entwickelt.

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Der Mailretrieval Fetchmail

Es ist ein langer Weg, den die Mail vom POP3- Server des Providers zum eigenen Rechner zurücklegen muß. Zum Abholen der Mail beim Provider ist das Programm Fetchmail der ideale Begleiter für anspruchsvolle User. Sehr gut konfigurierbar ist dieses Programm in der Lage, die Mail an weitere Verarbeitungsstationen zu reichen, die z.B. eine Filterung (wie z.B. durch Procmail) vor der Auslieferung an den User vornehmen können.
Hier ein einfaches Beispiel einer /home/user/.fetchmailrc zum Zugang unter Debitel.

poll pop3.debitel.net with
protocol pop3
user TOLLER.USER there is TOLLHAUS here with
password XXXXXX and
wants mda "/usr/bin/formail -s /usr/bin/procmail -Yf - "
fetchall
# keep
limit 200000

Hinweise zu Fetchmail

In der /home/user/.fetchmailrc steht das Passwort zum Zugang beim Provider im Klartext! Diese File sollte aus Sicherheitsgründen nur für den User schreib und lesbar sein!
Fetchmail liefert hier die beim Provider abgeholte Mail an Formail (dieses Programm ist ein Bestandteil von Procmail), welches diese Mail dann zur Weiterverarbeitung an das eigentliche Procmail gibt. Dieses wiederum gibt die so bearbeitete Mail an den MUA, zum Beispiel Mutt zur Anzeige.
Der auskommentierte Eintrag keep und der Eintrag fetchall bewirken, daß alle Mail beim Provider abgeholt und auf dem SMTP- Server gelöscht wird nach der Ablieferung. Nehme ich den Eintrag keep in die /home/user/.fetchmailrc auf, verbleibt jede ausgelieferte Mail nach dem Holen ungelöscht auf dem SMTP- Server.
Der Eintrag limit 200000 bewirkt, daß Mails mit Größen über 200 Kbyte nicht zur Abholung vom SMTP- Server angenommen werden. Fetchmail signalisiert das Vorhandensein einer solchen Mail.
Dieses Programm wird unter der GNU General Public License entwickelt, nutzt aber Biblotheken, die nicht unter der GPL stehen. Dies nutzen zum Teil eigene Lizensen oder fallen unter eine public-domain Lizens.

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Linux und Debitel...

...das ist ein Kapitel für sich. Leider war man es von Seiten dieses Providers nicht ausreichend in der Lage, geeigneten Hilfestellungen für Linux- User zu geben. Abgesehen von internen, oftmaligen Änderungen im Zugangsverfahren, stellt der Provider keine Dienstleistungen wie genaue Benennung der Host- Name- Server, FQDN oder Besorgung einer eigenen Domain. Man scheint sich mehr auf Support für gewisse proprietäre Betriebssysteme zu konzentrieren. Nur hartnäckiges Nachfragen half und manchmal passieren dann auch Zeichen und Wunder.

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Weitere interessante Programme

Neben diesen Techniken setze ich natürlich noch andere Programme ein. Diese möchte ich an dieser Stelle kurz erwähnen.

Kampft dem Spam mit Mailfilter

Immer aufdringlicher und zunehmend wird der Internet- user mit Spam in seinen Mail- Boxen belästigt. Der Kampf gegen den Spam kann direkt auf der heimischen Maschine mit relativ viel Aufwand und mit gewissen Damonen wie Spamassassin oder Procmail erfolgen. Viele integrierte Mail- Clients können auch Mails direkt auf dem Server löschen - allerdings ist dabei oft Handarbeit angesagt.
Fetchmail kann alles dies nicht. Dazu bedient man sich vor dem Abrufen der Mails vom Server des Programmes Mailfilter.
Das Programm ist leicht zu konfigurieren durch eine simple Textdatei, genannt ~/.mailfilterrc. Das Programm untersucht die Mails direkt auf dem Server nach bestimmten Regeln mit so genannten regulären Ausdrücken, die der User leicht bearbeiten und anpassen kann. Danach löscht Mailfilter diese unerwünschte Mails dort sofort bevor Fetchmail die Mails abruft. Fetchmail selbst kann so konfiguriert werden, dass es vor seiner eigentlichen Arbeit Mailfilter selbstständig aufruft.
Dieses Programm wird unter der GNU General Public License entwickelt.

Internetseiten gestalten

Ein nettes Programm zur Gestaltung und Verwaltung von Web- Seiten ist Bluefish. Mit diesem Programm werden diese Seiten gestaltet und verwaltet. Der vollwertige Webeditor Bluefish liegt derzeit in der Vollversion 1, basierend auf der gtk2-Bibliothek vor.
Es bringt zur Integration neuerer Webdesing- Elemente wie XML, CSS, Javascript, WML, SSI, PHP vorberteite Elemente und Dokumentationen mit. Zur Kontrolle des erzeugten Codes dient die Integration von Weblint, was zwar nicht immer perfekt arbeitet, aber grobe Schnitzer immer entdeckt.
Bluefish wird unter der GNU General Public License entwickelt.


Mein Linux Desktop

Ich habe vor einiger Zeit zwei Schnappschüsse meines Desktops gemacht. Folge diesem Link zu Ansichten meiner Lösungen.


GNU Freie Dokumentations Lizenz

Dieses Dokument steht unter der GNU Freie Dokumentations Lizenz, dies ist eine freie Lizenz zur Anwendung auf Dokumentationen, HOWTO's und Veröffentlichungen aller schriftlichen Arten speziell im Umkreis um das Betriebssystem Linux, aber auch zur Anwendung auf jegliche andere Art eines öffentlich zugänglichen Textes. Du findest diese Lizens an dieser Stelle. Ich bitte um aufmerksame Beachtung bei allen Arbeiten mit diesem Text.

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