Nun bist Du so fern
Trägst mich nie mehr zu diesem and'ren Stern
So fern
Nun ist mir kalt in jeder Nacht
Keiner da, der über mich wacht
Du bist so fern
Du fügst jetzt mir Schmerzen und Leiden zu
Gibst in Deinem Hass keine Ruh
Du bist mir so kalt, so fern
Du hälst Dich fern von mir, jeden Tag
Nichts mehr da, was ich jetzt an Dir mag
Nun bist Du so fern
Keine Hoffnung auf ein Wiedersehen
Muss nun allein jeden Tag nach Hause gehen
Du bist so fern
Keine Hoffnung auf ein bischen Glück
Alles vernichtet von Dir, Stück um Stück
Und dabei bist Du so kalt, so fern
Was habe ich Dir nur getan
Das Vertrauen in mich Dich nicht erreichen kann
Du bist so fern, so fern
Du nimmst Abstand, mehr und mehr
Als wenn nicht schon ein Riesen Berg Probleme zwischen uns wär
Und Du bist dabei so fern
Nun sitz ich hier, fast wie gewollt allein
Und kann doch nicht wirklich alleine sein
Und Du bist mir so fern
Du weist, dass ich leide, Tag für Tag
Nichts mehr in Dir, was Mitgefühl erregen mag?
Du bist so kalt, so fern
Des Messers Kl**g*n setz ich immer wieder an meine Haut an
Die Wunden jetzt keiner mehr übersehen kann
Und Du bist so fern
Du warst mir einstmals so nah - nun bist Du so fern
Du bist woanders, auf diesem anderen Stern?
Du bist so fern
Du warst mir nah - nun bist Du fern...
Sag, war es wirklich das, was Du wolltest, was Du nun erreicht hast...?
Entgegen anderslautender Behauptungen,
richtet sich dieser Text nicht an eine, zwei oder mehrere bestimmte
weibliche Personen !
Aber er könnte, so sich diese angesprochen fühlen...
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Alle meine Mädchen
Diese Bild nenne ich "Alle meine Mädchen". Etwas in meinem Herzen
hofft immer noch ganz schwach, daß ein Mädchen sich unter den vielen
für mein Herz finden möge, das diese eine ersetzt, welche sich jetzt
in's "Abseits" gestellt hat...
Wasserfarben auf Papier, im Originalbild mit der Grösse A4.
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